SPD Rems-Murr begrüßt Erhalt des IC 61 und fordert verlässliche Halte bei Umleitungen

Veröffentlicht am 14.09.2025 in Landespolitik
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Foto: colourbox.de

Die SPD im Rems-Murr-Kreis begrüßt, dass die IC-Linie 61 zwischen Karlsruhe und Nürnberg auch künftig bestehen bleibt und damit eine wichtige Fernverkehrsanbindung für die Region gesichert ist. Besonders für Schorndorf ist der Halt von großer Bedeutung, da er den Menschen im Remstal direkte Verbindungen in beide Richtungen ermöglicht. „Wir als SPD setzen uns klar dafür ein, dass die IC-Linie 61 mit Halt in Schorndorf erhalten bleibt. Gerade für die Menschen im Remstal ist diese Verbindung eine Frage von gleichwertigen Lebensverhältnissen und fairer Teilhabe am Fernverkehr“, betont SPD-Landtagskandidat Peter Hutzel.


Bestätigt wurde der Erhalt der IC-Linie im Abschnitt Karlsruhe-Nürnberg ebenso wie die Einführung des neuen ICE-Sprinters Stuttgart–Berlin in einem Gespräch, das Pierre Orthen und Simone Kirschbaum mit der Konzernbevollmächtigten der Deutschen Bahn für Baden-Württemberg, Clarissa Freundorfer, geführt haben. Dabei machten Orthen und Kirschbaum deutlich, dass es für die Region entscheidend ist, bei künftigen Umleitungen während Bauarbeiten verbindliche Halte in Schorndorf und weiteren Stationen im Rems-Murr-Kreis vorzusehen.


„Wir brauchen Fernverkehr, der mehr kann, als nur Metropolen zu verbinden. Für unsere Region ist jede Haltestelle eine Brücke zur Mobilität, zur Teilhabe und zur Chance“, erklärt der Kreisvorsitzende Pierre Orthen. Auch Simone Kirschbaum fordert, die Interessen der Region stärker einzubeziehen: „Mobilitätsgerechtigkeit heißt, dass auch Menschen außerhalb der Großstädte verlässliche Fernverkehrsangebote haben müssen.”

 

Mit Blick auf den ICE-Sprinter und mögliche Umleitungsverkehre bekräftigt Hutzel: „Der neue ICE-Sprinter Stuttgart–Berlin ist ein Fortschritt, doch das Angebot der Bahn darf nicht an den Bedürfnissen der Regionen vorbeigehen. Zusätzliche Halte bei Umleitungen müssen ernsthaft geprüft werden – auch wenn die Bahn dazu infrastrukturell nachlegen muss. Fernverkehr darf nicht nur den Metropolen gehören.“


Die SPD im Rems-Murr-Kreis wird sich daher weiterhin mit Nachdruck dafür einsetzen, dass die Region im Fernverkehr nicht ins Hintertreffen gerät, sondern gleichberechtigt von den Chancen einer besseren Mobilität profitiert.

 

 

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