100% für Katrin Altpeter

Veröffentlicht am 26.07.2010 in Kreisverband

Vergangenen Mittwoch wurde, die Waiblinger Landtagsabgeordnete und stellvertretende Fraktionsvorsitzende, Katrin Altpeter von den SPD- Mitgliedern des Wahlkreises im Studio des Bürgerzentrums für die LandtagswUnd das mit einem fulminanten Ergebnis. 100% der anwesenden Mitglieder haben ihr, nach nun mehr zwei Legislaturperioden, wieder das Vertrauen ausgesprochen.ahl im kommenden März nominiert.

Und das mit einem fulminanten Ergebnis. 100% der anwesenden Mitglieder haben ihr, nach nun mehr zwei Legislaturperioden, wieder das Vertrauen ausgesprochen. Für den Wahlkreis Waiblingen war es die erste Nominierungsveranstaltung an der, nicht wie bisher Delegierte, sondern die Parteibasis über die Kandidaten abstimmen konnten. „Um so mehr freue ich mich über das tolle Ergebnis und das mir entgegengebrachte Vertrauen“, so Altpeter. Zum Zweitkandidaten wurde der ebenfalls zum dritten Mal antretende Vorsitzende der Regionalfraktion, Harald Raß aus Fellbach gewählt.
Dem vorangegangen war eine Rede, in der Altpeter einen weiten Bogen vom Nord-Ost Ring über die Steuer- und Finanzpolitik bis hin zur Bildungs- und Betreuungspolitik spannte. „Die Landesregierung kauft nicht nur Steuersünder- CDs wegen vorgeschobener rechtlicher Bedenken nicht an, nein sie statten auch die Finanzverwaltung mangelhaft aus und schützt auf diese Weise doppelt Steuerhinterzieher.“ Doch auch in der Bildungspolitik sieht sie dringend Handlungsbedarf. Deutschland steuert auf einen Fachkräftemangel zu. Da kann es sich die Gesellschaft nicht leisten auch nur ein Kind zu verlieren. Der Weg dort hin beginne mit der Betreuung der unter Dreijährigen und gehe vom längeren gemeinsamen lernen über eine qualifizierte Ganztagesschule bis zum kostenfreien Erststudium. Ebenso verwies Altpeter auf eine bessere Schulsozialarbeit und ein Verbot von Großkalibrigen Faustfeuerwaffen in Privatbesitz als Reaktion auf den Amoklauf von Winnenden. „Unsere wichtigste Aufgabe ist es, unsere Kinder zu schützen und für ein sicheres Aufwachsen zu sorgen“, sagte Altpeter, Mutter einer schulpflichtigen Tochter. „Der Alptraum muss sein, wenn man morgens noch mit dem Kind spricht und abends kommt es nicht mehr heim.“
Das Schlusswort hielt der extra angereiste SPD Landesvorsitzende Nils Schmid. In seinen Ausführungen machte er den Genossen im Kreis Mut aktiv und kämpferisch für die Ziele der SPD im kommenden Wahlkampf einzutreten. Das Land hat besseres verdient als Schwarz- Gelb und die SPD biete durchweg die besseren Lösungen.

 

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